Matthias Scheffler Ihr Abgeordneter im Pi?nneberger Kreistag

    
   

Zu meiner Person und meinen Zielen:

1980 zog ich als junger Mann von Berlin nach Pinneberg und wurde hier in Schleswig-Holstein Polizeibeamter. Nach etwa 10 Jahren beschloss ich in die so genannte „freie Wirtschaft“ zu gehen und arbeitete, nach Studienzeit und Ausbildung, zuletzt als Marktleiter eines internationalen Handelsunternehmen mit bis zu 100 Angestellten im Betrieb. Ich heiratete hier und wir bekamen einen Sohn. Nach dem Ende des Mutterschaftsurlaubes meiner Frau wechselten wir die Rollen und ich kümmerte mich um „Kind und Herd“. – Und nach mehrfachen Überlegungen ist es so geblieben. Bei der Entscheidung „saß auch immer die Politik mit am Tisch“, denn unser Rollentausch ermöglicht es mir, mich doch recht intensiv mit der Kommunalpolitik auseinander zu setzen. So gehöre ich seit langem der Kreistagsfraktion an, war Ortsvorsitzender hier in Pinneberg und ebenso Kreisvorsitzender unserer Partei. Zur Zeit bin ich stellvertretender Fraktionsvorsitzender der FDP im Pinneberger Kreistag und Vorsitzender des dortigen Finanzausschusses.

Mein Engagement hat immer im sozialen Bereich gelegen und dies soll auch in der Zukunft so bleiben. Gerade im sozialen Bereich gilt: „Man muss nicht nur Gutes wollen, man muss es auch gut machen.“ Ich halte nicht viel von diesem „Ankündigungs-Tourismus“, bei dem tolle Projekte pressetauglich vorgestellt werden – aber deren Umsetzung verläuft dann im Sande, meist wird deren Finanzierung stillschweigend gestrichen.

Ich habe mich immer dafür eingesetzt, dass mit Vereinen und Verbänden, die soziale Leistungen erbringen, verlässliche Verträge abgeschlossen werden. So wird festgehalten, was man für die Betroffenen an Leistungen erwartet; der Träger erhält eine planbare Grundlage und die Belastungen für die Kommune sind überschaubar und transparent. Dies gilt für Kindergärten genauso wie für Einrichtungen der Lebenshilfe oder der Schwangerschaftskonfliktberatung, für Blindenvereine, wie für Suchtberatung und etliche andere mehr.
Nach meiner Überzeugung wird so eine dauerhafte und verlässliche Unterstützung für Hilfebedürftige gewährleistet, die bei den Betroffenen auch wirklich ankommt - und vor allem zur Besserung führt. Vieles braucht seine Zeit und ist nicht durch werbewirksame Sofortprogramme zu bewältigen.

Die Hilfe muss immer vor Ort erfolgen und nicht in Institutionen. So haben wir es auf den Weg gebracht, dass jede Schule, wenn sie es will, Unterstützung durch einen Pädagogen erhalten kann. Auf diesem Weg gilt es weiter zu machen und viele gute Ansätze in geordnete Bahnen zu lenken. Dazu gehören unter anderem:

· verbindliches Erlernen von Sprachkenntnissen für Migranten und Ausländern,
· gezielte Förderung von Talenten in den Bereichen Musik, Kunst und Wissenschaften,
· verbindliche Teilnahme an den Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Jugendliche,
· aber auch die Schaffung einer Informations- und Versorgungsstruktur für die wachsende Generation älterer Menschen, vor allem im Bereich Pflege und Demenz,
· die Erhaltung bezahlbaren Wohnraums,
· Straßensozialarbeit und Gewaltprävention.
· ...

Um aber nicht falsch verstanden zu werden: Einfach immer nur mehr Geld ausgeben ist damit nicht gemeint. Ich bin durchaus streitbarer Natur, wenn es darum geht, dass Erfolge auch messbar sein müssen. Auch Träger sozialer Maßnahmen müssen sich einem Wettbewerb unter ihresgleichen stellen.. Bisher scheint es sakrosankt, dass Fallkosten ermittelt werden, um diese dann mit anderen Vereinen und Verbänden zu vergleichen. Durch die begrenzt vorhandenen Mittel liegt hier einzukünftiger Schwerpunkt meiner Arbeit.

Dies sind nur einige wenige Punkte, die politisch angepackt und organisatorisch in solche Bahnen gelenkt werden, dass sie allen Pinneberger Bürgern offen stehen bzw. ihnen zu Gute kommt.
Dafür werde ich mich auch weiterhin einsetzen.

Ihr
Matthias Scheffler

 

 

Zum Seitenanfang